feat. Sarah

Wieder Daham

Song-Veröffentlichung

am 26. April 2019!

Hier folgen am 26.4. die Download-Links für den Song!

 

 

TEASER zum offiziellen Musikvideo "Wieder Daham"

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Pressetext

2011 schrieb Enjoya FÜR ihre Tochter den Song Sarah und 8 Jahre später singen Mutter und Tochter gemeinsam ein schon lange erwartetes Duett „Wieder Daham“. Wie das Leben so spielt – ungeplant, unverhofft, unerwartet – kehrten beide nach 11 Jahren Lebenszeit in Wien, Ende 2016 innerhalb weniger Wochen – unabhängig voneinander – wieder in die Kärntner Heimat zurück. Enjoya schrieb „Wieder Daham“ noch in der Zeit, als sie in Wien lebte, ihr Herz jedoch bereits das Heimatgefühl stark spürte. Viele Zufälle spielten eine Rolle, dass es im Oktober 2018 zur gemeinsamen Aufnahme des Mutter-Tochter-Duetts bei Christian Zierhofer im Stella-Musica-Studio kam. Ausschlaggebend war vor allem, dass Sarah den Song ihrer Mutter gefühlsmäßig gleich nachempfinden konnte –  weil es auch ihre Geschichte ist, wieder nach Hause, in die Nähe ihrer Familie zurückzukehren.
Für Enjoya und Sarah ist dieser Song Ausdruck ihrer Dankbarkeit für ihren Weg, auf dem sie viel lernen und über sich selbst erfahren durften. Und ein klares Statement für ihre Heimatverbundenheit, denn die Herzenssehnsucht nach Kärnten war es, die sie heimkehren ließ. Seit November 2016 leben Mutter und Tochter wieder in Kärnten (Villach/Spittal) und sind „wieder daham“.

Spirituelle Bedeutung

Wieder Daham“ bedeutet das unumgängliche Heimkommen zu unserer Quelle. So kann der Tod und der Übergang nach unserem Leben als Mensch in dieser Welt als wieder heimkehren gesehen werden. Nach der Reise und den vielfältigen Erfahrungen hier auf Mutter Erde ist es Zeit für die Seele, wieder zu ihrem göttlichen Ursprung zurückzukehren und “wieder daheim” zu SEIN.

Wieder Daham in 432 Hertz

Wenige – oder möglicherweise – noch kein Song in der Schlagerszene wurde mit 432 Hertz aufgenommen. „Wieder Daham“ könnte einer der ersten sein. 

Wenn man von 432Hz Musik spricht, ist Musik gemeint, die nach dem Kammerton A auf 432Hz gestimmt ist. In der westlichen Musik stimmt man den Ton A, seit 1939 einheitlich auf die Tonhöhe von 440Hz.
Die Wirkung von 432 Hz Musik wird als beruhigend empfunden  und ist daher auch für Meditationen geeignet, es synchronisiert die Gehirnhälften, bringt Körper und Seele in Einklang und harmonisiert die DNA. 

Enjoyas Solo-Kirchen-Konzerte sind demnach auch auf 432 Hertz gestimmt.  Wer sich mehr darüber informieren möchte, hier ein interessanter Link.

Interview mit Sarah

Von Wien nach Spittal – das ist fast ein „Quantensprung“ – wie kam es dazu?
Andere in deinem Alter genießen die Großstadt mit seinen Möglichkeiten.

Ich habe nach langem wieder öfter Zeit in Kärnten verbracht und anfangs nur spaßhalber mit Mama darüber gesprochen, wieder zurück zu ziehen.  Knapp ein halbes Jahr später wurde daraus ernst und ich entschloss mich, nachdem mir Mama mitgeteilt hatte, wieder nach Kärnten zu ziehen, ebenfalls meine Zelte in Wien abzubrechen und wieder nach Hause zurück zu kehren. Es hat einfach der Zeitpunkt gepasst! Ich hatte zu dieser Zeit nichts, was mich in Wien hielt und konnte es kaum abwarten, wieder in der Nähe von Papa, Omi und Opi zu sein.

Wann hast du das erste Mal das Lied gehört und wie war deine Reaktion?

Das Lied habe ich relativ kurz nach meinem Neustart in Kärnten das erste Mal gehört. Es war von Anfang an mein absolutes Lieblingslied von allen, die Mama je geschrieben hatte. Ich konnte mich mit dem Text natürlich sofort identifizieren. Die Melodie ließ mein Herz aufgehen.

Was berührt dich daran – bzw. was heißt für dich, wieder zuhause zu sein?

Mich berührt daran, dass mir nach und nach klar wurde, was mir die ganzen 11 Jahre in Wien unbewusst fehlte, nämlich die Nähe zu meiner Familie! Zu Hause zu sein bedeutet für mich – abgesehen vom wieder gewonnen Familienleben – dass mir das ruhige Leben hier in Kärnten, im Vergleich zu Wien, mehr als gut tut. Ich habe hier mittlerweile einen tollen Job, meinen Lebenspartner und wunderbare Freunde, was mir einfach dieses Gefühl von zu Hause gibt.

Wann hast du das erste Mal das Lied mit Enjoya gesungen?

Eine öffentliche spontane Premiere war im Zuge des Weihnachtskonzertes 2017 von Mama in der Kirche in Hermagor. Zwei Wochen zuvor fragte sie mich, ob ich mir das vorstellen könnte, und ich hab Ja gesagt. 

Wie war deine erste Tonstudioerfahrung?

Mit „Wieder Daham“ war ich zum ersten Mal in meinem Leben in einem Tonstudio. Ich muss sagen, ich habe es anfangs echt unterschätzt. Mir war nicht bewusst, wieviel Aufwand und Arbeit hinter so einer Song-Aufnahme steckt. Als ich meine ersten Zeilen einsingen sollte, war ich unglaublich nervös. Durch Tipps und Unterstützung von Mama und unseres Produzenten, Christian Zierhofer (Stella Musica), konnte ich mich relativ schnell entspannen. Somit fand ich das richtige Gefühl, um den Song einzusingen. Der Moment, als ich am Ende des Tages dann die erste Version unseres Songs hörte, war unglaublich – hier zu sehen!

Möchtest du nun als Sängerin durchstarten – was ist dein Ziel?

Ich kann mir gut vorstellen, auch zukünftig mit Mama für manche Projekte gemeinsam auf der Bühne oder im Studio zu stehen. Es ist auch nicht abwegig, dass ich irgendwann mal alleine einen Song aufnehmen werde, jedoch strebe ich keine konkrete Karriere als Sängerin an. Mein Ziel ist, dass Musik, auf welche Art auch immer, ein Teil meines Lebens bleibt und dass  mein Lebensweg mit Tätigkeiten erfüllt ist, die mein Herz berühren und begeistern.

Interview mit Enjoya

Wie können wir uns die Situation vorstellen, in der du diesen Song geschrieben hast?
Ich war soo unglaublich mit guten Gefühlen erfüllt, weil ich wusste, in wenigen Wochen wieder in meiner Heimat, in der Nähe meiner Familie zu sein. Allerdings gab es einen Wermutstropfen: zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass auch Sarah nach Kärnten zurückkehren würde. Ich saß in meinem Zimmer vor dem Keyboard, hab im Laufe des Songschreibens meinen damaligen Freund Martin hereingeholt, der mir dann bei einigen Textstellen weitergeholfen hat.

Welche Vorstellungen hattest du von dem Musikvideo?
So natürlich wie möglich, mit wenig Aufwand. Und da hab ich dann liebe Bekannte von mir, die ich aus der Hochzeitsbranche kenne, gefragt, ob sie es produzieren wollen – Betti und Ryan von „surfin birds photography and film“ haben sofort zugesagt. Ausschlaggebend für mich war, dass wir gefühlsmäßig auf einer Welle liegen.

Wie beschreibst du das Verhältnis zu deiner Tochter?
Sehr eng – und doch hören wir uns nicht jeden Tag oder sehen uns maximal einmal in der Woche, wenn überhaupt. Sie hat großes Vertrauen in mich und ich habe gelernt, loszulassen. Sie ist in Wien mit knapp 16 Jahren schon zu ihrem damaligen Freund gezogen. Sie lebt ihr Leben sehr selbstbewusst mit allen ups and downs. Ich stand ihr immer zur Seite und das hat sich bis heute nicht geändert.

Wie ist es, gemeinsam mit der Tochter so ein „Projekt“ zu realisieren?
Ich bin sehr stolz und viele Momente haben mich sehr im Herzen berührt. Ich bin dankbar, weil es auch etwas Bleibendes ist, was wir hier geschaffen haben. 
Es war nicht immer einfacht, unsere Termine zu koordinieren. Von der Umsetzung habe ich ihr nicht so viel sagen müssen – außer, das Wichtigste: sie muss spüren, was sie singt! Das Gefühl ist das Um und Auf! Und das hat sie wunderbar umgesetzt. Es waren ihre ersten Erfahrungen mit Tonstudio und Videodreh.  Das Ergebnis ist ein Geschenk für mich, in jeglicher Hinsicht.

Warum wolltest du überhaupt zurück in die Heimat? Hast du dich in Wien nicht wohl gefühlt?
Wien war für mich auch ein Zuhause – ich habe mich sehr wohl gefühlt. Ich hatte gute Jobs und konnte viele Ausbildungsmöglichkeiten im energetischen Bereich nutzen. Auch habe ich zu dieser Zeit viel im Tonstudio in Wiener Neustadt bei Christian Zierhofer gesungen, meine 2 Alben produziert – alles neben meiner hauptberuflichen Tätigkeit in der Ärztekammer für NÖ. Danach habe ich am WIFI Wien in der Weiterbildung als Produktmanagerin gearbeitet. Anfang 2016 kam dann eine Phase der Veränderung – das ging dann ziemlich schnell. Im August 2016 hab ich mich entschieden, nach Kärnten zu ziehen und zwei Monate später war ich dann hier in Villach.

Was schätzt du an deiner Heimat Kärnten?
Vor allem die Ruhe, die Langsamkeit, die Menschen – sie sind offener als in Wien, die Natur, die Nähe zu meinen Eltern und meiner Schwester. Und jetzt auch noch die musikalischen Möglichkeiten, da ich seit Mitte 2018 hauptberuflich Musik machen darf. Ich singe hauptsächlich mit meinem Lounge-Musik-Programm in Top-Hotels und zwischendurch bei Trauungen.  Zu Ostern und Weihnachten gebe ich Solo-Kirchenkonzerte und beginne nun, Sing-Workshops abzuhalten (heuer zum ersten Mal auf Mallorca „Singen mit Herz“).

Das alles hatte ich nie geplant – umso schöner, die Entwicklung und ich gehe weiterhin vertrauensvoll meinen Weg.

Studio-Session

Enjoya & Sarah 2003-2019

Video-Galerie

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